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Mein erster Besuch in Japan - August 2002
(in Kürze folgen Berichte zum 2. und 3. Besuch)
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Mein erster Besuch in Japan hatte einen guten Grund - mein damaliger Freund (heutiger Ex-Freund) war Japaner - wir führten über einige Zeit eine Fernbeziehung.

So kam es also, dass ich - die nebenbei bemerkt unter extremer Flugangst leidet - im Sommer 2002 das erstemal nach Japan flog.
Ich hatte mir einen Direktflug der Lufthansa *Schleichwerbung* ;) ausgesucht, um das Übel, des sowieso schon langen Fluges, nicht noch durch eine Zwischenlandung unnötig in die Länge zu ziehen.

Ich tauchte eigentlich schon am Flughafen in das japanische Leben ein, war ich doch schon am Check-Inn und in der Wartehalle nur von Japanern umgeben.
Der Flug selbst gestaltete sich recht amüsant.
Meine Flugangst vergaß ich völlig, da neben mir ein netter italienischer Businessman anscheinend noch mehr Angst hatte als ich und sich beim Abheben schonmal panisch bekreuzigte.

Besonders eine Turbulenz dieses ersten Japanfluges bleibt mir noch gut in Erinnerung. Wir hatten eben erst unser Abendessen serviert bekommen, als eine ziemlich heftige Turbulenz uns erschütterte. Ein Raunen ging durch die Menge und so manch einer konnte sich einen kleinen Schrei nicht verkneifen. Die Stewardessen dagegen hingen lachend zwischen den Sitzen und ein japanischer Fluggast schräg neben mir, stopfte eines seiner Brötchen als eine Art Korken in seine Plastikkaffeetasse, damit der Inhalt nicht herausschwappen konnte.
Tatsächlich war ich von all dem was um mich herum geschah so amüsiert, dass ich meine Flugangst völlig vergas. Außerdem: wenn Stewardessen lachend zwischen den Sitzen hängen können, dann könne es wohl nicht so schlimm sein, dachte ich mir. ; )

Der Flug nach Japan dauert ca. 11 Stunden. Diese werden die meiste Zeit mit gedimmtem Licht verbracht - viele schlafen, andere vertreiben sich die Zeit mit den Spielfilmen, die auf den aus der Decke des Flugzeugs herabgelassenen Bildschirmen laufen.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit das Board-Radio zu hören - hier kann man sich mit den neuesten japanischen Charts gleich mal auf die Ankunft vorbereiten.
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Ankunft in Japan
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Bei meinen drei Aufenthalten in Japan kam ich jedesmal in auf dem Narita Flughafen an, der nahe Tokyo gelegen ist.
An sich ist der Flughafen recht übersichtlich. Direkt nach der Ankunft muss man erst einmal mit einer Art Bahn zum Haupttrakt des Flughafens fahren. Dort wie üblich Passkontrolle über sich ergehen lassen und dann geht es hinunter zum Gepäck. Danach ist wie immer noch der Zoll dran - der ”Gaijin” wie mich, meist
nach Art und Grund des Aufenthaltes fragt. Bei mir hat es - weshalb auch immer - etwas gedauert bis der nette Zollbeamte meine Antwort akzeptiert hat. Anscheinend ist es schwer zu glauben, dass “Gaijin” einfach mal so eine Familie bzw. ihren Freund in Japan besuchen.

Beim Verlassen des Traktes schlägt einem - natürlich nur im Sommer - erst einmal die Hitzewelle entgegen. Dieses schwül-heiße Wetter des japanischen Sommers ist wirklich unbeschreiblich.
Allerdings hat der Sommer auch seine schönen Seiten. Ich vermisse besonders das Zirpen der Zikaden, das im Sommer ununterbrochen zu hören ist - der Summer-Sound schlechthin in Japan. ; )

Die Tücken des Sommers sind aber nicht zu unterschätzen: Plant ihr nach Japan zu fliegen, und das zur Sommerzeit, dann wappnet euch gegen “Monster-Moskitos”. Die Stiche der japanischen Mücken machen einen wirklich wahnsinnig!
Der Hitze und Schwüle werdet ihr kaum entkommen - es sei denn ihr flüchtet euch von einem Laden in den nächsten - die alle klimatisiert sind. Die Hotels sind normalerweise auch alle  klimatisiert. Kommt ihr allerdings - wie ich - in einen privaten Haushalt, werdet ihr wohl nur einen oder zwei Räume mit Klimaanlage vorfinden.

Habt ihr vor im Winter nach Japan zu fliegen, dann macht euch darauf gefasst, dass es in normalen Wohnhäusern keine Zentralheizung - das beinhaltet jede Art von Heizung die wir in Deutschland kennen - gibt.
Die Heizung in Japan stellen kleine Heizlüfter dar, die nebenbei meist auch noch die Raumluft befeuchten.
Beheizt werden nur die Wohnräume und das auch nur dann, wenn man sich in eben denen aufhält. Dazu gehört leider nicht das Badezimmer. Gerade das war für mich bei meinem dritten Japanaufenthalt eine Tortour - duschen in einem eiskalten Badezimmer. Da bleibt dann nur, sich mit dem Duschen zu beeilen und ab in die heiße Wanne. Aber dazu mehr im Bericht über meinen dritten Japan-Aufenthalt.

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Unser erster Ausflug mit Übernachtung in Nikko
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Unser erster größerer Ausflug ging nach Nikko. Mein damaliger Freund lebte damals in Matsudo - nahe Tokyo. Um mit dem Auto in die Berge nach Nikko zu gelangen, braucht man ca. 3 Stunden.
Die Gegend Nikko ist besonders bekannt für ihre heißen Quellen und so hatte auch unser Hotel, das Kinugawa-Plaza, ein Onsen (= Bäder die von heißen Quellen gespeist werden).
Einige Hotels haben auch sogenannte "Familiy-Bath" - das sind abgetrennte Becken, die man für einige Stunden mieten kann, um ungestört nur mit der eigenen Familie zu baden. Denn normalerweise badet man mit anderen Gästen gemeinsam - natürlich nach Männlein und Weiblein getrennt. ; ) Will man also ungestört baden und läuft vor anderen Leuten nicht so gerne halbnackt herum (im Onsen bedeckt man sich nur mit einem kleinen Handtuch), so sind die "Family-Bath" genau das richtige.
Unser Zimmer war in japanischem Stil eingerichtet - mit Tatami ausgelegt, die Fenster mit Shoji versehen und der Schrank mit Fusuma.
In dieser Art Hotel wird das Abendessen und Frühstück meist aufs Zimmer gebracht. Man isst auf dem Zimmer und danach schlüpft man in die Yukata, die vom Hotel für einen bereitgelegt wird und kann die kleinen Straßen des Ortes erkunden.
Nach dem kleinen Verdauungsspaziergang, geht es dann zum Onsen - in unserem Fall zu war das Onsen ein Familiy-Bath. Das Onsen ist ein Erlebnis! Wer die Möglichkeit hat, in einem Onsen zu entspannen, sollte dies unbedingt nutzen.
Und das Family-Bath unseres Hotels war besonders schön. Vielleicht 100 m vom Hotel entfernt - man kann es sich als abgetrennte, nichteinsehbare Terrassen vorstellen, die im Freien liegen.
Alles ist aus hellem Holz gearbeitet, auch das Becken. Und aus einer Holzvorrichtung sprudelt ununterbrochen frisches, heißes Quellwasser.
Man ist abgetrennt von den anderen Badegästen, und trotzdem unter freiem Himmel. Gerade wenn man am späteren Abend ins Onsen geht, und die Sterne schon am Himmel zu sehen sind, ist es wunderschön.
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Inmitten Nordhonshus geheimnisvoller Wälder liegt Nikko, das für seine Schrein- und Tempelanlagen bekannt ist. Einige der Schreine sind mit kunstvollen und farbenfrohen Motiven von Tieren und Blumen geschmückt.
Dort befindet sich auch der Schrein, mit den drei berühmten Affen “Nichts böses sehen, nichts böses hören, nichts böses sagen” und die bekannte schlafende Katze Nemuri Neko, die beide als Holzreliefs in den Tosho-gu-Schreinanlagen zu finden sind.
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Und jetzt eine kleine Führung durch die Schreinanlagen Nikkos
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Die Tosho-gu-Schreinanlage (zu der die beiden eben genannten Reliefs gehören):

Shogun Tokugawa Iemitsu wollte mit dem Mausoleum-Schrein für seinen Großvater Ieyasu beindrucken: zwei Jahre lang waren rund 15000 Handwerker aus ganz Japan mit Bauen, Schnitzen, Vergolden, Malen und Lackieren beschäftigt, um diesen großartigen Komplex im Momoyama Stil zu schaffen.
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Diese Pagode wurde von einem Feudalherren gestiftet. Ihre Etagen stehen jeweils für ein Element - Feuer, Wasser, Erde, Luft, Himmel
Eines der Tore auf dem Weg zum Schrein.
Ein kleiner Shinto Schrein auf dem Weg durch die Schreinanlage
Das Tori auf dem Weg zum Allerheiligsten - nichts böses soll unter ihm hindurchgehen können
Eine uralte Zeder, versehen mit shintoistischen Papierstreifen und Opfergaben für die Naturgeister.
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Der Taiyuin-byo-Schrein:

Im Jahr 1653 wurde Tayuin-byo vollendet, das Mausuleum von Tokugawa Iemitsu (1603 - 1651), Ieyasus Enkel und mächtigem Shogun. Wenn Toshogu für Pracht steht, so repräsentiert Taiyuin-byo Eleganz. In einem Zedernhain gelegen und nur über hunderte von Treppenstufen zu erreichen, ist die Asche des Shoguns hinter sechs gewaltigen Toren beigesetzt.
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Auf dem Weg zu Iematsus Grab steht das Kokamon Tor das im Stil der chinesischen Ming-Dynastie erbaut wurde.
Das Nioman Tor befindet sich am Eingang des Schreins - in jeder der vier Ecken des Tores wacht ein Kriegsgott.
Das Dach dieses Granitbrunnen ist ist mit einem Deckengemälde von Kano Yasunobu versehen. Abgebildet ist ein Drache, der sich im Wasser des Brunnen wiederspiegelt.
Das Nitenmon Tor ist mit vier Wächterfiguren versehen - in den vorderen beiden Nischen die Götter Komoku und Jikoku und in den hinteren beiden Nischen der grüne Gott des Windes und der rote Gott des Donners.
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Der Rinno-ji-Tempel:
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Er wurde 766 von Shodo Shonin gegründet und ist damit der erste Tempel Nikkos. Ursprünglich hieß er Shihonryu-ji und erhielt im 17. Jahrhundert, als ihn di Tendai-Sekte übernahm, seinen heutigen Namen. Seine Drei-Buddha-Halle ist die größte Halle Nikkos und die neunfach beringte Bronzesäule, genannt sorinto, hinter der Halle enthält 1000 Sutra-Bände. Die sorinto ist mit goldenen Glöckchen am oberen Ende versehen. Es heißt, wenn der Wind die Glöckchen zum Klingen bringt, so ertönt das Flüstern Buddhas ...
Zum Rinno-ji gehört außerdem
shoyoen, ein wunderschöner Wandelgarten im Stil des Edo. Seine Wege schlängeln sich um einen Teich in dem sich Kois tümmeln (die man übrigens ausdrücklich füttern darf, mit bereitgestelltem Futter), vorbei an Steinbecken in denen das Wasser plätschert und über Steinbrücken. Ein ganz reizender Garten!
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Wenn man in Nikko ist, sollte ein Besuch beim chuzen-ji See und dem kegon-no-taki Wasserfall nicht fehlen.
Der chuzen-ji ist ein malerischer See im Nikko-Nationalpark und entstand vor 20.000 Jahren, als der Vulkan Nantai ausbrach und den Fluss Daiya blockierte. An manchen Stellen ist der chuzen-ji 163 m tief. Er entwässert über die Kegon-Fälle, zu denen der kegon-no-taki gehört. Mit 97 m Höhe ist er einer der drei höchsten Wasserfälle Japans.
In der Nähe des chuzen-ji schlängelt sich der ryuzu-no-taki (= Drachen Kopf Wasserfall) ins Tal hinunter. Der Wasserfall schlängelt sich über 210m hinunter und am unteren Ende wird er von einem großen Felsen in zwei geteilt. Dieser Felsen sieht einem Drachenkopf ähnlich, daher auch sein Name. Besonders im Frühling und Herbst ist der ryuzu-no-taki wunderschön anzusehen, da Azaleen seinen Weg säumen und zu dieser Zeit blühen.
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ryuzu-no-taki
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Während meines ersten Aufenthalts in Japan haben wir also 2 Tage in Nikko verbracht. Darauf folgte die andere Seite Japans.
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Da Okinawa ursprünglich zu China gehörte und später im Satsuma Reich verschiedenen Einflüssen ausgesetzt war, entwickelte sich eine ungewöhnliche, exotische Kultur.
Heute gehört Okinawa mit seinen 65 subtropischen Inseln (45 davon sind bewohnt) zu Japan. Okinawa besticht durch das tropische Klima, historische Bauten und paradiesische Strände. Es ist bekannt für sein Korallenriff, das eines der größten der Welt ist und für sein sauberes, glasklares Wasser das zum Baden verführt.

Mit Sack und Pack ging es also mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Chiba aus zum Tokyoer Haneda Flughafen. Von dort aus startete unsere Maschine mit dem Ziel Naha Flughafen auf Okinawa, wo wir nach ca. 2 1/2 Stunden eintrafen.

Während des Fluges gab es ein Bingo-Spiel und ich habe doch glatt mal was gewonnen. :) Eine Reisetasche der ANA (All Nippon Airways).
Wie auch immer, in Naha angekommen haben wir uns ein Auto gemietet, mit dem wir ein ganzes Stück zurücklegen mussten, bis wir an unserem Hotel ankamen. Unser Hotel, das Zanpamisaki Royal Hotel lag (wie der Name schon sagt) am Kap Zanpamisaki - mit dem Auto braucht man gut eine Stunde von Naha aus. Aber die Fahrt ist sehr interessant, da man schon viel von der Gegend zu sehen bekommt, die vibrierende Stadt Naha und historische Bauten außerhalb.
Leider kann ich euch nicht allzu viele Bilder zeigen. Wir waren zwar unterwegs, haben aber auch sehr viel Zeit am Strand verbracht und einfach nur die Seele baumeln lassen.
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Der Blick von unserem Hotel auf den naheliegenden Strand und das wunderbare Meer.
Der zum Hotel gehörige Pool
Und unser Zimmer ... Einzelbetten sind in Japan nichts Ungewöhnliches. ; )
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Auch Okinawas Koch-Kultur hat viele exotische Einflüsse. Besonders gerne mochte ich goya, das ist eine Art Gurke mit vielen kleinen Knubbeln und die roten Süßkartoffeln. Süßigkeiten oder Eis aus Süßkartoffeln müsst ihr unbedingt probieren, solltet ihr mal nach Okinawa kommen. Überhaupt ist die Küche auf Okinawa nicht nur lecker, sondern obendrein auch noch unheimlich gesund! Wie ihr vielleicht wisst, werden Japaner am ältesten von allen auf der Welt und die Menschen auf Okinawa sind die, die am ältesten werden in ganz Japan und somit weltweit.
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Goya
Süßigkeit aus
roten Süßkartoffeln

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Wir verbrachten insgesamt 5 Tage auf Okinawa. Von denen allerdings zwei Tage dem Regen zum Opfer fielen, den ein Taifun mitgebracht hatte. Dieser zog nahe der Küste Okinawas vorbei und eine Zeit lang war ungewiss, ob unser Heimflug auf Grund der schlechten Wetterverhältnisse storniert werden würde.
Es ist schon etwas beängstigend, wenn man weiß, dass ein Taifun immer näher kommt, noch dazu war unser Hotel ja direkt an der Küste und man konnte den wilden Wellengang und das verrückte Wetter auf dem Meer sehen.
Gott-sei-dank änderte der Taifun aber dann doch noch seine Richtung und unser Flug konnte wie geplant starten.
In Japan ist es nichts ungewöhnliches, dass im Sommer Taifune vorbei oder über Japan hinweg ziehen.

Auch mit dem einen oder anderen Erdbeben müsst ihr rechnen. Bei meinem ersten Japanaufenthalt habe ich nur zwei leichte, kleinere Erdbeben erlebt, die nur zwei, drei Sekunden gedauert haben. Bei meinem dritten Besuch ein etwas kräftigeres, das vielleicht eine halbe Minute gedauert hat. Aber auch das war nicht weiter schlimm.
Trotzdem, bevor ihr nach Japan fliegt, solltet ihr euch informieren, was im Notfall zu tun ist. Wie ihr euch verhalten müsst und euch schützen könnt, wenn der Fall der Fälle eintritt.
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Tja, soviel erst einmal dazu. Wenn mir noch etwas einfällt, ergänze ich diesen Beitrag noch. Ansonsten folgen in nächster Zeit die Berichte über meinen zweiten und dritten Aufenthalt in Japan. : )
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